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Wie Hunde die Welt (und die Menschen) sehen? In diesem Kinderbuch kann man es erfahren - von Anton, dem Hütehund, persönlich. Antons Erklärungen sind wichtig, denn die Menschen verstehen nichts, aber auch gar nichts. Nicht mal, dass andere Tiere, wie die Katze, nicht aufs Sofa gehören. Hunde ja! Katzen nicht! Warum sie die Katze überhaupt in die Familie aufgenommen haben, weiß Anton auch nicht. Und dann stecken sie ihn auch noch in eine Hundeschule, damit er auf Kommando jeden Unfug macht, den sie von ihm verlangen. Wieso er dann nicht wegläuft? Weil die Menschen ihn regelmäßig füttern - und weil sie zum Glück auch nicht kapieren, an welchem Ende der Leine sie eigentlich gehen. 


Ein ungewöhnliches Bilderbuch über Religion, Anderssein und Toleranz



Hörprobe

"Zaubern können heißt auch: Glück zulassen.

 Diese sichere Hexenwahrheit steckt in der anmutigen Geschichte, 
 die auch ein Text über die Macht des Erzählens ist."
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung, 04.08.10





Hörprobe                               Leseprobe
Und alle Tage waren Glück. So großes Glück, dass Adam es nicht fassen konnte und manchmal mitten in der Nacht erwachte und Evas Atem lauschte. So beginnt bei Jutta Richter eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Welt. In ihrer unverwechselbaren klaren und poetischen Sprache erzählt die Autorin vom Aufbruch und vom Neubeginn, von der unendlich großen Sehnsucht nach Glück, Liebe und Versöhnung, von den Anfängen der Religion und dem Gelingen eines Menschenlebens.

"Richter wagt sich an die älteste Liebesgeschichte der Welt und interpretiert sie in einer luftigen Poesie als Märchen, Romanze und Parabel. Archaische Sinnlichkeit und Lebensweisheit treffen in Richters einfachen, klaren Sätzen aufeinander, die kraftvoll und nachsichtig zugleich vom Glück und von den Wirnissen des Menschseins erzählen." Neue Zürcher Zeitung, 03.11.08

"Die Autorin erzählt in sinnlich-poetischen Sätzen, die viel Raum für Imagination lassen. Eine große Parabel über das Menschsein." Peter Zemla, buchjournal, 03/2008

"Die Autorin erzählt in anschaulichen Bildern und mit kraftvoller Sprache den alttestamentarischen Schöpfungsmythos." Manuela Haselberger, Eselsohr, Februar 09

"Richter hat ein schönes und kluges Buch geschrieben, mit viel Weltweisheit und Paradieshoffnung, die zeigt, dass man den großen Gärtner nicht zu fürchten braucht, sondern zum Freund haben kann." M. Lätzel, Information Religionsunterricht, Oktober 2008